Verwaltungsgemeinschaft
Stadt Grevesmühlen und Amt Grevesmühlen-Land

Stadtentwicklung

Abriss ehemals landwirtschaftlich genutzter  Hallen im Bereich des Wohngebietes  Klützer Straße

Die ehemaligen Schweineställe, ehedem von der örtlichen LPG gebaut und betrieben, wurden aufgegeben und befinden sich in unmittelbar in Nähe der Wohngebiete „Mühlenblick“ und „Alte Gärtnerei“. Im Rahmen eines Grunderwerbes zum Zwecke der weiteren Stadtentwicklung hat die Stadt die Baulichkeiten und das entsprechende Grundstück vor einigen Jahren erworben. Die Gebäude waren einsturzgefährdet und stellten aufgrund der exponierten Lage einen städtebaulich nicht zu akzeptierenden Missstand dar.

Der Abriss dient dazu, die Attraktivität der benachbarten Wohngebiete zu steigern. Daneben stellt er aber auch eine dringende Sicherungsmaßnahme dar. Insgesamt wird durch die Umsetzung des Vorhabens die städtische Umweltqualität verbessert. Nach erfolgtem Abriss soll die frei werdende Fläche zur Arrondierung der benachbarten Wohngebiete dienen. Schallschutzmaßnahmen sowie Spiel- und Bolzplätze sind auf Teilflächen der frei gelegten Fläche avisiert und durch ein Bebauungs-planverfahren mittelfristig zu entwickeln.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich voraussichtlich auf insgesamt rund

501.093,20 €. Davon entfallen 329.404,07 € auf Flächen, für die keine spätere Wohnbebauung vorgesehen ist. Für den Abbruch auf diesem später als Grün- oder Spielflächen nachgenutzten Bereich erhält die Stadt Grevesmühlen eine finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union. Es wurde eine Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung der Integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gemäß der

Stadtentwicklungsförderrichtlinie Mecklenburg-Vorpommern (StadtentwFöRL M-V) in Höhe

von 225.000 € gewährt.

Grevesmühlen ist Zentrum ökonomischer, ökologischer, kultureller und sozialer Prozesse. Ständig wandelnde Anforderungen an unsere  Stadt und neue Funktionen erfordern entsprechende städtebauliche Reaktionen. Die städtebauliche Erneuerung, und damit verbunden die Städtebauförderung, hat sich in Grevesmühlen als flexibles und nachhaltiges städtebauliches Instrument erwiesen, um die Stadt durch mehrere aufeinander abgestimmte Einzelmaßnahmen zu stabilisieren und weiter zu entwickeln.

Im Vordergrund steht die gezielte Steuerung von baulichen Investitionen wie Wohnungsmodernisierungen, Schaffung von Gemeinbedarfseinrichtungen, Bau und die Umgestaltung von Straßen und Plätzen.

Mit finanzielle Hilfen von Bund, Land und der EU konnten diverse Stadterneuerungsmaßnahmen realisiert werden. Grevesmühlen erhält, ebenso wie andere Kommunen in Mecklenburg Vorpommern, finanzielle Hilfen aus den Städtebauförderungsprogrammen. Der Träger ist die GOS.

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